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Weniger Erfahrene suchen sich einen ruhigen Platz, an dem sie für die Zeit der Meditation ungestört sind. Am besten eignet sich dazu ein Raum, da in ihm kaum Geräusche und Luftbewegungen vorhanden sind. Mit der Zeit und je nach Fortschritt, kann die Meditation ins Freie (unter einem Baum, Wiese, Hügel) verlegt werden. Der Meditierende nimmt eine entspannte Haltung ein. Hierbei ist auf einen geraden Rücken zu achten, damit es nicht zu Ermüdung kommt bzw. die Energiebahnen blockiert werden. Wer es kann, benutzt den Lotussitz. Weitere Möglichkeiten, die ein gleich gutes Ergebnis bringen, sind der halbe Lotussitz, der Kniesitz oder Sie setzen sich auf die Vorderkante eines Stuhles. Die unteren Abbildungen zeigen die verschiedenen Möglichkeiten. Auf keinem Fall sollten Sie während der Meditation ausgestreckt auf dem Rücken liegen. In dieser Lage ermüden Sie zu schnell und erreichen so keine Konzentration auf das Wesentliche.
Alle nachfolgenden Hinweise und Erläuterungen, geben nur einen kleinen Einblick in die Meditation wieder und erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Sie geben die mehrjährige Erfahrungen des Autors wieder! Ich möchte noch darauf hinweisen, das ernsthafte Meditation erlernt werden soll (Kurse mit erfahrenen Lehrern) und nicht selbstständig aus Büchern oder Hörensagen übernommen und ausgeübt werden sollte!
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